Eine Riva kauft man nicht wegen der Daten – sondern wegen ihrer Herkunft. Und genau hier liegt der Unterschied: Diese St. Tropez war seit ihrer Erstwässerung 1981 in einer Hand und wurde ausschließlich in der Riva-Werft gelagert und gewartet. Keine Fremdwartung, keine Außenlagerung, keine Brüche in der Historie.
Was das konkret bedeutet: Substanz, die erhalten bleibt. Originalität, die nicht rekonstruiert werden muss. Und ein Pflegezustand, der sich nicht nachbilden lässt.
Die St. Tropez gehört zur zweiten Riva-Generation – GFK statt Holz, aber mit derselben gestalterischen Handschrift. Weltweit wurden nur 316 Einheiten gebaut. Dieses Exemplar trägt die Nummer 211 und steht heute am Gardasee – in einem Zustand, der klar über dem üblichen Marktangebot liegt.
Angetrieben von zwei Crusader-V8 mit insgesamt 700 PS, nach Generalüberholung mit rund 1.000 Stunden seither und vollständiger Wartung 2025. Der Wellenantrieb steht für Robustheit und Laufruhe – und für ein Fahrerlebnis, das weniger technisch, sondern mechanisch spürbar ist.
Optisch wurde nicht „modernisiert“, sondern gezielt erneuert: neue Polster, überarbeitete Chromteile, neue Plexiglasscheiben. Rumpf und Deck zeigen sich im originalgetreuen, gepflegten Zustand. Der originale Holzschlitten für die Hallenlagerung ist Teil des Angebots – ein Detail, das den Anspruch dieses Bootes unterstreicht.
Kurz gesagt: Sammlerstück mit lückenloser Werfthistorie, Erste-Hand-Provenienz und technisch überholtem V8-Antrieb – eine Riva St. Tropez, die nicht ersetzt werden kann.
Die wichtigsten Fakten: 9,52 m × 2,75 m × 0,80 m | Baujahr 1981 | 2 × Crusader 350 PS (700 PS gesamt), Benzin | Neuwertig | Erste Hand | Liegeplatz übernehmbar | Standort: Lazise, Italien
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